cMP² - Appendix

Diese Anleitung zum cicsMemoryPlayer ist die Grundversion eines einmaligen Musiksystems das für weitere Details, mehr Trim und persönliche Konfiguration offen ist.


Die digitale Audiotechnik erlebt in den letzten Jahren beeindruckende Fortschritte, die der Anfang des Endes der CD sein dürften.
Dennoch wird uns dieses Medium in Form von schon angelegten Musikbibliotheken für Jahre hinaus erhalten bleiben und nicht einfach verschwinden.
Die technische Entwicklung wird sich, wie auch immer, weiterhin bemühen, den verpönten Jitter zu bändigen um dem RedBook-Format die bestmögliche Wiedergabe zu sichern.
-und Upsampling und Datenverarbeitung wird unwilkürlich ein Teil dieser Bemühung sein.
Der cicsMemoryPlayer ist somit eine ausserordenliche Station auf diesem Weg und cics hat mit cMP² maßgeblich zur Entwicklung beigetragen :

Das cMP war die erste Software für Memoryplayback. Eine technik die erst später von anderen Mediaplayern (J.River, Amarra, PureMusic, XXHighEnd, JPlay etc.) übernommen wurde.
Auch das avancierte sinc-Filterupsampling diente zur Inspiration bei z.B. Bryston und Linn obwohl deren technische Implementierung mit FPGA Bausteinen von wesentlich leichterem Kaliber ist.

Der energischste Kern der cMP²-Fan-Gemeinde arbeitet stets daran, das Windows  noch
kleiner und noch effizienter zu konfigurieren und damit dem cicsMemoryPlayer vor der Konkurenz zu lassen.
Denn je mehr man vom Betriebssystem entfernt, desto deutlicher werden die Vorteile der einzelnen Maßnahmen.
Die empirischen Erfahrungen zeigen eindeutig auf die bewährte These des "Weniger ist Mehr".

Besonders bemerkenswert ist, daß vornehmlich Anhänger der analogen
Vinyl-Wiedergabe die Qualitäten des cicsMemoryPlayers sofort erkennen.
Die unangestrengte, geschmeidige und natürliche Wiedergabe des cMP² Computers ist fast mit höchstwertigem Vinyl zu vergleichen und bestätigt somit nochmals die technische Beschränkung des alten CD Mediums.

Die Wiedergabe des cicsMemoryPlayers bringt eine berauschende Präzision feinster Details und eine schier holografische Plastizität der Räumlichkeit hervor, und verleiht Musikbibliotheken ein neues, bisher ungeahntes Vergnügen.

Der cicsMemoryPlayer bestätigt auch, daß ein D/A Wandler nur so gut wie das eingehende Signal sein kann, denn eine hochwertige Digital-zu-Analog Wandlung bedarf vorerst eine genaue Bereitstellung von genügend Daten.
-auch wenn nachträgliches Re-Clocking, PLL´s, Säuberungsfilter und asynchrone Clockingtechnik akribisch eingesetzt wird.

In der Übertragung von digitalen Signalen an den Wandlerchip, ersetzt nichts die Präzision ausreichender und zeitlich korrekter Daten.




Aus minderwertigen Zutaten wurde niemals richtige Haute Cusine.....

                                                                                     guten Appetit


503b80f9c8faf27082012.jpg



  
                         cicsmemoryplayer (@) gmail.com     












                                        503b72230a95127082012.jpg

                                  
 
Panel title
Antal besøg: 16209

Lav en gratis hjemmeside på Freewebsite-service.com

Editing

-0,32883715629578sekunder