cMP² - VST / Raumkorrektur und Frequenzweichen

Der cicsMemoryPlayer
ermöglicht mit dem VST-Plug-in das einfache & problemfreie Einbinden einer digitalen Frequenzweiche und/oder einer FIR Raumkorrektur.


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Die Technik beruht auf einem Plug-in Feature (einer sogenannten DLL-Programmerweiterung) die sich direkt in das DSP von cPlay einbindet. So kalkuliert die CPU die Funktion der Filter (Upsampling und IIR/FIR)
zusammen und gibt sie nach Berechnung über Datenpakete via ASIO aus.

Dies stellt einen optimalen und vorallem performanceneutralen Prozess dar, der von ASIO unterstützt ist und immer eine bitperfekte Wiedergabe garantiert.
Die  VST-Technik ist wie ASIO auch, von der deutschen Steinberg GmbH für professionelle Tonstudioanwendungen entwickelt worden, und beide ergänzen sich in ihrer Funktion.
Für Studiotechniker bieten VST und ASIO die idealen Vorraussetzungen für computerisierte Datenverarbeitung (wie z.B. WaveLab oder Cubase) ohne die Klangqualität des Systems zu beeinträchtigen, weil eben Prozesse nicht als kontinuierlicher Stream, sondern in Datenblöcken erfolgen.

Auch die technischen Daten bleiben unverändert.

Wenn erst die Konfigurationen dieser Features ins System eingebunden sind, laufen die Prozesse automatisch und vorallem zuverlässig im Hintergrund des Systems.
An der schnörkellosen Bedienbarkeit des cicsMemoryPlayer ändert sich nichts.


Digitale Frequenzweichen

Um eine digitale Frequenzweiche zu ermöglichen, bedarf es eines Multikanal- D/A Wandlers, auch als "Interface" bezeichnet.
Die gibt es dort, wo Musiker und Toningenieure ihre Technik kaufen, und die Palette der Möglichkeiten ist groß.
Es gibt Soundkarten die Multikanal-Wandler integriert haben (z.B. M-Audio Delta 1010LT; Lynx Two-B, RME HDSP 9632), aber vorteilhafter ist es eine Soundkarte einzusetzen, die nur digital ausgibt (z.B. RME HDSPe-AES32, Lynx AES-16 PCIe) und dann
das Signal, über Kabelpeitsche mit AES/EBU in das entsprechende Interface, liefert.

Viele moderne Interfaces lassen sich aber auch über USB / FireWire / Thunderbolt direkt als PCI Gerät mit ASIO anbinden.

Eine externe Wandlung ist jedoch immer von Vorteil.

                 

Allocator


Der Allocator ist eine digitale Frequenzweiche die es ermöglicht, Lautsprecher im aktiven Modus anzusteuern.
Es bedarf natürlich einer multikanalfähigen Soundkarte und für die Umgehung einer passiven Frequenzweiche die entsprechende Anzahl von Endstufen.

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Der Allocator bietet eine Fülle von Einstellungen für aktive Frequenzweichen :
Flankensteilheit, parametrischer Equalizer, Delay, Phasen-Korrektur usw.


Ist die technische Hardware gegeben, so aktiviert man Allocator über die VST Anbindung indem man das Plug-in in den Ordner von cicsPlay integriert.
Beim Aufrufen der VST Schnittstelle (und ist entsprechend das Häkchen "VST" im Konfigurationsmenü von cPlay aktiviert) können nun die entsprechenden Ausgaberoutings ausgewählt und aktiviert werden.

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Bei einem Neustart wird der Allocator operativ und seine Einstellungen und Parameter werden über den VST Button aufgerufen.


Audiolense / Acourate

Die Filter der beiden hervorragenden Raumkorrektur Softwares Audiolense und Acourate können ebenfalls mit VST über Convolver in den cicsMemoryPlayer eingebunden werden.
Beide Softwares bieten die Möglichkeit, die Filter auch für Frequenzweichen in einer Multikanalkonfiguration zu erstellen.
(Audiolense gegen Aufpreis/Acourate als Standard)
Für die Einmessung und Erstellung von solchen FIR Filtern sind die Hinweise der jeweiligen Produzenten zu befolgen.
Sind die Filter ersteinmal erstellt, so werden diese mit dem kleinen Convolver Programm gleichermaßen über VST in den cPlay´er eingebunden.

Da cPlay unterschiedliche Samplerates der Dateien immer auf dieselbe, voreingestellte Rate ausgibt (also jeweils hoch- oder runterrechnet), funktioniert die Einbindung von FIR Filtern stets problemlos, egal ob nun eine 16/44.1 CD oder eine 24/192 HiRes Datei vorliegt.


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Der Convolver teilt hier das Stereosignal in 6 Kanäle und korrigiert (faltet) jeden Kanal mit den FIR Filter.

Der Convolver benötigt eine Angabe der Filter und des Routings.
In der Convolver .ini File wird diese Information in einer einfachen Notepaddatei gespeichert, und sieht (als Beispiel aktive 3 Wege Konfiguration mit 192kHz Samplingrate) folgendermaßen aus :

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